Der deutsche Schilderwald ist uns lieb und vor allem teuer. Dass er wegen weitverbreiteter Sümpfe von Krankheiten wie Wurzelfäule und Wipfeldürre geprägt sein soll ist ein glaubwürdiges, aber bisher unbestätigtes, Gerücht, welches von unseren professionellen Schilderwaldmeistern immer wieder gerne dementiert wird.
Auch wenn die folgenden Bilder für sich sprechen, konnte ich mir meine überflüssigen Kommentare nicht verkneifen.

Die nebenstehenden vorher-nachher-Fotos zeigen, wie verantwortungsbewußt und liebevoll die berliner Stadtväter ihren Schilderwald hegen und pflegen. So werden neuerdings die Halteverbote erst für 61 Monate befristet aufgestellt (das entspricht der "Schonung" im richtigen Wald) und wenn die Praxis zeigt dass der Aufstellungsort reiche Ernte verspricht, erklärt man sie zur Dauereinrichtung (Im richtigen Wald wäre das die Beförderung vom "Unterholz" zum "Oberholz".).

Weiter so! Es lohnt sich!


Foto; H. Sauerbrey

Foto; H. Sauerbrey


Foto; H. Sauerbrey
Auch dieses Bild verdeutlicht die liebevolle Vermehrung, Aufzucht und Hege unseres geliebten Schilderwaldes. Diese Vorrichtung schützt in einer Schilderwald-Baumschule eine heranwachsende Jungpflanze vor Wildverbiß. Die Gitterroste am Boden dienen zum ökologisch verträglichen Ableiten von Hundepipi.

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